PC-Doktor BLOG

PC-Doktor zum Thema

12. Januar 2012
von pcdoktor
2 Kommentare

PC-Doktor Gadget ab sofort ONLINE

ab sofort steht dem Windows-Benutzer das PC-Doktor Gadget zum Download bereit

mit dem PC-Doktor Gadget haben Sie den direkten Draht zum PC-Doktor-Service und Online-Support
und können gleichzeitig Rabatte für die Windows-Sofort-Hilfe Dienste in Anspruch nehmen.

Das PC-Doktor-Gadget steht sowohl für den Windows 7 und Vista als auch für die ältere Version Windows XP zum Download bereit.

Laden Sie das Gadget einfach herunter und führen anschließend nur noch einen Doppelklick auf die heruntergaldenen Datei aus und ab sofort finden Sie in der Sidebar (rechte Bildschirmseite) das Gadget.

Über das PC-Doktor-Gadget informieren wir Sie auch über wichtige Sonder und Promo-Aktionen, Sie sehen sofort welche Sonderaktion zur Zeit bei uns läuft und können als erster reagieren.

Außerdem haben Sie über unser Gagdet auch den direkten link auf unser Fernwartungs-Programm und brauchen nicht erst lange suchen, wenn Sie Online-Suppert benötigen.

Laden Sie hier das passende Gadget für Ihr Windows-System herunter und profitieren Sie noch heute von den Vorteilen.

Download für Windows 8, Windows 7 und Windows Vista

Download für Windows XP 

Wie Sie Ihr Prepaidkonto aufladen und wie Sie SupportPoints sammeln können, ohne etwas dafür zu bezahlen erfahren Sie unter www.Windows-Sofort-Hilfe.de

Haben Sie Fragen oder gibt es Probleme beim herunterladen, oder beim Installieren – dann rufen Sie uns an 0231 – 7 763 753

6. November 2011
von pcdoktor
1 Kommentar

Neue Variante des Bundestrojaner

Der Bundestrojaner stammt aus Bayern, soviel steht fest!
Unklar ist aber immer noch die Sicherheit im Trojaner, z.B, die AES Verschlüsselung, die von einem Steuertool leider recht einfach aufgedeckt werden kann, da der Schlüssel noch immer offen im Programmcode zu finden ist. Und natürlich die schlechte Programmierung selbst, dem Chaos Computer Club ist es ma wieder gelungen ein Steuerungstool für den Bundestrojaner zu erstellen, mit Demandt die wichtigsten Funktionen ausführen lassen.

Mit diesem Steuerungstool kann auf einem infizierten Rechner z.b. Die Webcam gestartet werden, Daten können gelöscht und manipuliert werden, Bildchrimfotos erstellt und Tastauranschläge aufgezeichnet werden. Wie von Herrn Ziercke zu Protokoll gegeben sind die Funktionen zum Anfertigen von Bildschirmfotos nicht mehr direkt aus der staatlichen Fernsteuersoftware heraus zugänglich. Die verfassungswidrige Nachladefunktion steht jedoch weiterhin scheunentorweit offen. Dies bedeutet, daß unbefugten Dritten vom spukhaften Fernlöschen von Dateien bis hin zur akustischen Raumüberwachung genausoviele Möglichkeiten geboten werden, wie den ermittelnden Beamten und ihren von Unkenntnis der technischen Sachlage geplagten Vorgesetzten.

Das schlimmste aber ist eigentlich weniger, die Funktionen, oder die einfache Bedienbarkeit durch dritte, sondern vielmehr die Tatsache dass kein Virenscanner diesen Trojaner bereits erkannt hat. Auch wenn die Regierung behauptet, das der Bundestrojaner nur in besonderen Fällen zum Einsatz kommt, so Stelle ich mir doch die Frage: wer hat das mal überprüft.

Wenn schon die aktuellen Virenscanner nicht Alarms schlagen, und der Trojaner selbst leicht zu entführen ist, wäre das doch der ideale Trojaner für alle Cyberkrimminellen. Das sich solche Trojaner oftmals am Virenschuz vorbei mogeln und auch wirklich sichere Systeme angreifen können hat der Einsatz des stux Wurms bewiesen

Viel Spaß mit dem neuen Trojaner

6. November 2011
von pcdoktor
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Social Networks – SPAM und Schadsoftware von Freunden

Die Macher der R.I.P. Steve Jobs – Facebookseite haben es vorgemacht: 50 IPads würden in Giedenoen an Steve Jobs, zu verschenken sein, wenn man die Site piket und sich gratis an einem angeblich kostenlosen SMS-Diemst anmeldet.
Ein IPAD gabs natürlich nicht, sondern lediglich SPAM auf’s Handy und auf der eigenen Facebook Pinnwand.

Das das funktioniert, Beweis der traurige Erfolg der Macher, in den ersten 8 Stunden waren schon über 20.000 Nutzer, die darauf hereingefallen sind.

Einer der weit verbreitetsten Würmer ist koobFace der den Nutzer überesst einen Flash- Codec zu laden, was natürlich nur ein Trojaner ist.
Auch Nickspy ist in der Gattung Gefährliche SocialNetworks Würmer anzutreffen, er tarnt sich als Anwender von Google+ , infiziert dann Smartphones und schneidet Telefonate dann als Audio-file mit und versendet Sie an die Hackergruppe.

DIe Verbreitung von SPAM und Schädlinge in Sozialen Netzwerken geht sogar soweit, das die Nachrichten und Einladungen scheinbar von Freunden und Kontakten kommen, den diese Informationen haben die Virenschreiber oftmals dann schon ausgelesen, oder bereits deren Account gekapert

Klassische Viren-und Schad-softwarescanner bieten keinen ausreichenden Schutz, weil inzwischen vieles auf dem Server des Anbieters selbst passiert und nicht mehr auf dem Betriebssystem des Nutzers. betrügerische Browser-ADDOn und Java-Script-Attaken, unter anderem mir dem Ziel Benutzerkonten zu übernehmen, würden beim lokalen Virenschutzprogramm kein Alarm schlagen.

29. Oktober 2011
von pcdoktor
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Windows 7 Tastenkürzel verwenden

Die Bedienung von Windows mit der Maus ist einfach. Bei häufig benutzten Befehlen wird die Bedienung mit der Maus jedoch ziemlich umständlich. Insbesondere der permanente Wechsel zwischen Maus und Tastatur kostet Zeit. Tastenkombinationen sind eine sinnvolle Alternative zur Mausbedienung. Die Hände bleiben auf der Tastatur, die Reaktionszeiten sind kurz, und in tiefen Menüstrukturen versteckte Befehle sind sofort zur Hand.
Die neuen Funktionen in Windows 7 bringen auch neue Tastaturkürzel (Shortcuts) mit, die Sie in der folgenden Tabelle finden:
Tastenkürzel Funktion

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11. Oktober 2011
von pcdoktor
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Bitdefender bietet kostenloses Removal-Tool für ZeroAccess

Ableger des E-Threat-Droppers treten zu Zeit in Form von Cracks oder Zugangsschlüsselgeneratoren (Key-Generator) für verschiedene prominente Anwendungen, wie z. B. Microsoft Office 2010, auf, aber auch bei Spielen etc.
Sobald der User den verseuchten Crack oder Patch heruntergeladen hat, installiert der Dropper unbemerkt das ZeroAccess-Rootkit, indem er willkürlich einen Treiber überschreibt.
Seine Daten bzw. seinen Schadcode speichert der Übeltäter anschließend im Verzeichnis „%SYSTEMROOT%\system32\config\“ unter einer zufälligen Bezeichnung ab.
Dadurch führt sich bei jedem Boot-Vorgang ab sofort „Rootkit.Sirefef“ aus anstelle des ursprünglichen Treibers. Um sich noch weiter zu schützen, infiziert ZeroAccess nach dem Zufallsprinzip eine weitere ausführbare Datei aus dem „system32“-Ordner. Sollte das Rootkit inaktiv werden, infiziert die zuvor kompromittierte Datei das System aufs Neue.

Darüber hinaus versucht der Schädling, die am System installierte Sicherheitssoftware zu deaktivieren. Manche Antivirenprogramme halten diesen Angriffen nicht stand und werden gelöscht, wodurch der PC plötzlich völlig ungeschützt ist und Attacken durch andere Malware ausgeliefert ist.

Nutzer der Bitdefender-Software sind vor ZeroAccess geschützt, da alle Security-Suiten  diesen E-Threat erkennen und entfernen können

10. Oktober 2011
von pcdoktor
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Android – Trojaner als eBook Reader im Android-App-Store

Der neue Schädling, ein so genanntes Backdoor-Programm, das die Systeme über eine Sicherheitslücke auf den Android-Geräten infiziert, ist auf Android-App-Stores erhältlich und wegen seiner Tarnung als E-Book-Reader für den Anwender nur schwer als Schadprogramm zu erkennen.

Einmal installiert, nimmt die Schadsoftware Kontakt mit einer speziellen Blog-Seite auf, die verschlüsselte Blogeinträge enthält. Die Mehrzahl davon sind ausführbare Dateien, die unter anderem Sicherheitsanwendungen im Smartphone beenden können.Trotz der guten Tarnung können die Anwender die Infektion vermeiden.
Besitzer von Android-Geräten sollten generell misstrauisch werden, wenn eine App die Freigabe sehr vieler Berechtigungen fordert. So verlangt der neue Android-Schädling nach dem Zugriff auf Netzwerkeinstellungen und das Internet sowie der Kontrolle über den Vibrationsalarm und möchte die Tastensperre ausschalten, Anrufe tätigen, Protokolldateien lesen, Kontaktdaten lesen und schreiben, das Gerät aktivieren, Anwendungen neu starten sowie SMS-Nachrichten schreiben, lesen, erhalten und senden können.

6. Oktober 2011
von pcdoktor
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Achtung ab dem 01.10.2011 hat sich unsere URL geändert. Der PC-Doktor Blog wird in Zukunft nur noch über www.PC-Doktor-Blog.de zu erreichen sein. Bitte ändert eure Favoriten entsprechend ab. Links in Mails und Nachrichten müßten entsprechend geändert werden. (erstezt einfach die Domäne www.Wndows-sofort-hilfe.de gegen www.PC-Doktor-Blog.de , der Rest bleibt gleich)

Die bisherige URL www.Windows-Sofort-Hilfe.de wird ab dem 10.10.2011 auf unsere Computer-Support-Website zeigen, die bislang noch unter www.PC-Visite.de zu erreichen ist.
Da unsere Support-Website Dienstleistungen wie Sofort-Antwort, Sofort-Chat, Sofort-Rückruf und Sofort-Fernbetreuung vom Experten anbietet ist der Name dort besser aufgehoben als hier im Blog

5. Oktober 2011
von pcdoktor
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Notebook OP am offenen Herzen

Wieder einmal kam ein etwas älteres betagtes Notebook mit Schrammen und Macken und verzogenen Deckel bei uns auf den OP-Tisch.
Alle Wiederbelebungsversuche ließen das Display kalt. Aber das Wichtigste, so stellte der Notarzt in seiner ersten Diagnose fest; die Lunge geht noch, wenn auch fast unsichtbar, da der Bildschirm kein Lebenszeichen mehr von sich gibt.
Erste Rettungsmaßnahme: eine Bypass-Operation: (da die Wiederbelebung auch unter Einsatz starker Mittel, nicht wirklich zur Erholung des Patienten dienen würde.)

Also kurzerhand den Monitor angeschlossen und zumindest mal eben die Lunge abgehört.

Puh, das war knapp, es besteht noch Hoffnung, ganz tief ist noch ein schwaches Lebenszeichen zu hören und alle Daten sind noch drauf, das System zeigt sich auch stabil, zumindest am dazugeschalteten TFT-Überwachungsmonitor. Eine akute Herztransplantation, in diesem Falle das Display würde das Maß der gesetzl. Versicherten bei weitem übersteigen, und gleichfalls stellt sich die Frage, ob es nicht langsam Zeit ist, die Rente für das “alte Schätzchen” einzureichen.

Mal ehrlich; nach 7- 8 Jahren einwandfreien Dienst, sollte man vor jeder größeren OP schon mal bei der Kasse nach der Kostenübernahme anfragen. In diesem Falle hatte sich die Besitzerin eh schon mental und gedanklich von Ihrem treuen elektronischen Begleiter verabschiedet und Ihre Daten, die Sie natürlich schon längst mal auf eine USB-Festplatte oder eine DVD sichern wollte, abgeschrieben.

Zum Glück kam Sie, bevor Sie Ihr Notebook auf dem Balkon im siebten Stock den Stoss des Todes geben wollte, mit einem leichten Hoffen in unsere Notebook-Klinik. Nachdem wir die Lungenmaschine angeschlossen und den wirtschaftlichen Totalschaden feststellten, blieb uns nicht anderes übrig, als den Totenschein zu unterschreiben.
Doch zuvor transplantierten wir den Inhalt Ihrer Festplatte mit samt Ihren Bildern und Briefen und E-Mails auf Ihren neuen frisch ausgesuchten HP-Laptop. Für den Sie nur unwesentlich mehr investiert hat, als das Sie für die Reparatur Ihres “Alten” hätte zahlen müssen.

Nach der dreistündigen OP, konnten wir das “Neue Notebook” mit dem kompletten Inhalt des alten “Verschrotteten” in den Erholungsraum entlassen. Unmittelbar, nachdem das frisch operierte “NEUE HP-NOTEBOOK” die Intensiv-Station verlassen hat, kümmerte sich sofort unser Team um den Gesundheitszustand und säuberte kuzer Hand mal eben die Atemwege und löste die Verstopfungen, die das alte Windows-Herz, das ja nun im neuen Körper schlägt, gleich um 50 % schneller starten ließ.
Um auch in Zukunft vor Viren und anderen Schädlingen geschützt zu sein, pflanzten wir nach der OP noch eben eine kommerzielle Securityty-Lösung aus dem Hause Kaspersky ein. Leider gibt´s das Kaspersky nicht auf Kassenrezept, doch die 40,00 € sind eine Investition die sich garantiert auszahlen würde.
Das bestätigen uns tag-täglich unsere Kunden, die Ihren Kassen-Virenschutz gegen ein Privat-Rezept eingetauscht haben.

Zwei Tage nach der ersten Diagnose konnten wir den Patienten mit frischen Updates und neuem Lebensmut und rasanter Geschwindigkeit unter Begleitung Ihrer Besitzerin wieder aus der Notebook-Klinik entlassen. Glücklich und mit allen Daten und Inhalten versorgt wird die Besítzerin in den kommenden Tagen dann Ihrem neuen Begleiter pflegen und hegen.

Hier hat sich das Team vom PC-Doktor-Dortmund mal wieder selbst übertroffen:
schnelle Reaktionszeit; kundenorientierte Beratung; Top-Preis und wieder ein zufriedener Kunde, der auf seine Bilder und Briefe nicht verzichten muß, trotz vernachlässigter Sicherung.

2. Oktober 2011
von pcdoktor
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Anstieg der Android Schädlinge um 1410 %

laut Trend Micro ist bald die Bedrohungslage bei mobilen Geräten kaum noch von Angriffen auf PCs und Netzwerke zu unterscheiden.

Die Zahl der Schädlinge für mobile Geräte auf Android-Basis ist im ersten Halbjahr 2011 um 1.410 Prozent gewachsen. Das hat eine interne Datenanalyse Trend Micros über den Zeitraum von Januar bis Juli 2011 ergeben. Hinzu kommt: Die Angriffe werden immer gefährlicher, wie die neueste Variante des bösartigen Software DroidDreamLight zeigt.

In der neuesten Variante haben die Online-Kriminellen den Schädling zu einer Spionagesoftware ausgebaut. Auf infizierten Android-Geräten lassen sich so nicht nur ein- und ausgehende SMS-Nachrichten mitlesen, sondern auch die Protokolle der ein- und ausgehenden Anrufe, die Kontaktlisten sowie sämtliche Informationen zu den auf dem infizierten Gerät gespeicherten Google-Konten. Zusätzlich werden die wichtigsten Gerätedaten abgegriffen wie auch Informationen zu den installierten Apps. Darüber hinaus ist die neue Variante in der Lage, Nachrichten von einem fingierten Absender auf das infizierte Gerät zu laden oder von dort an Adressaten aus der Kontaktliste zu versenden.

So prüfen Sie, ob Ihr Gerät infiziert ist

Die Schadsoftware wird in englischer Sprache über diverse App-Stores verbreitet und tarnt sich als Werkzeug

  • zur Überwachung der Batterieleistung,
  • als Helfer zur Verwaltung von anstehenden Aufgaben
  • oder als Liste mit den Berechtigungen der installierten Apps.

Viele Anwender dürften daher versucht sein, den Schädling herunterzuladen und zu installieren. Besitzer von Android-Geräten können jedoch sehr einfach überprüfen, ob ihr Android-Gerät bereits infiziert ist.

  1. Indem Sie unter EINSTELLUNGEN (SETTINGS) und ANWENDUNGEN (APPLICATIONS) die laufenden Services (Running Services) aufrufen und in der Liste nach Einträgen nach CELEBRATESERVICE suchen.
  2. Findet sich der Eintrag in der Liste, lässt sich der Schädling durch Anklicken löschen.

Quelle: Trend Micro

1. Oktober 2011
von pcdoktor
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Windows 8 – System-Wiederherstellung mit einem Klick

Immer wieder kursierte ein schmackhafter Info-Happen in der Gerüchteküche: Windows 8 soll sich automatisch neuinstallieren lassen, falls Hardware-Probleme keinen anderen Weg mehr zulassen. Jetzt wurde es bestätigt und diese Funktion wirklich integriert – mit zwei unterschiedlichen Modi macht es Microsoft dabei allen Anwendern recht.

Mit der 1-Klick-Wiederherstellung werden zunächst alle Apps, Einstellungen und Nutzerdaten in einen versteckten Bereich der Festplatte kopiert. Anschließend installiert sich Windows 8 automatisch neu und kopiert dann Ihre persönlichen Daten wieder ins  frisch installierte Betriebssystem zurück. Auf diese Weise ist Windows 8 nach wenigen Minuten wieder völlig einsatzbereit und Sie finden Ihre gewohnte Arbeitsumgebung vor.

Alternativ dazu können Sie jedoch auch eine komplette Neuinstallation durchführen, bei der Windows 8 alle vorhandenen Daten von der Platte putzt und ein jungfräuliches System aufspielt. Microsoft gibt dabei an, dass innerhalb von rund zehn Minuten der Rechner wieder im Auslieferungszustand ist.

auf diese Geschichte bin ich mal sehr gespannt, wobei das Thema nicht ganz neu ist, es gibt schon unzählige Software die genau diese beiden Funktionen bietet.